R1=R1=100KOhm; R3=47KOhm

Breakdownvoltage bei 240V, temperaturabhängig

Schaltbild der APD (links)

die APD wird in Sperrichtung betrieben mit ca. 230-240V.Wird dabei die sogenannte breakdown-voltage geringfügig überschritten (DU etwa 2V), so werden  freie Ladungsträger (Elektronen) in der Diode so stark beschleunigt, dass sie im Kristall durch Stoßprozesse eine Ladungslawine auslösen (Verstärkung mehr als 1Million-fach). An R3 fällt ein Spannungspuls von etwa 50mV ab.Die Ladungslawine wird ausgelöst durch ein absorbiertes Photon oder durch thermische Bewegung des Kristallgitters (dark counts).Diese Betriebsart der APD wird "Geiger-mode" genannt

 

schulübliche Geräte (rechts)

Die Photonen werden im Oszilloskop und/oder in einem einfachen Zähler registriert.

 

"Photonen"-Koffer (rechts)

1 Laserpointer; 2APD

3Temperaturkontrolle

4 Alu-Folie (Brummunterdrückung)

5 Graufilter

Photoncounts + einige darkcounts (links)

Interferenz im Einzel-Photonen-Experiment

Das Taylor Experiment mit der APD:

was registriert man, wenn immer nur ein Photon im  Kasten ist ?

wird Interferenz durch das "Zusmmenwirken vieler Photonen erzeugt oder interferiert jedes Photon "mit sich selbst" ?

in diese Experiment beträgt der mittlere Photonenabstand ca. 10 Meter! das ist fast 20mal größer als die Anordnung lang ist !

auch einzelne Photonen tragen zum Interferenzmuster bei!

"Interferenz" -Koffer